Künstliche Neuronale Netzwerke – Hörempfehlung

Ein Thema mit Tragweite, dass bei mir künftig sicher noch einigen Raum einnehmen wird. Seitdem nun einige bedeutende Durchbrüche in der mathematischen Modellierung neuronaler Netzwerke erzielt wurden, gibt es große Fortschritte in dem Bereich lernender Maschinen. Damit einhergehend verbessert sich auch die Möglichkeit der Mustererkennung – egal, ob das jetzt Audio- oder Bilddaten sind. Aber auch abstrakte Muster, wie die Struktur einer Sprache lassen sich damit analysieren. Es hat sich wohl herausgestellt, dass ein künstliches neuronales Netz – nur mit elementarsten Grundannahmen ausgestattet – viel besser und effizienter einen Algorithmus zur Mustererkennung ausbildet, als das ein Team von Experten je könnte. Das Prinzip ist das gleiche wie in der Natur: eine ungeordnete neuronale Struktur, die in mehreren Schichten organisiert ist wird mit einer großen Datenmenge versorgt. Am Ausgang reduziert sich das Netzwerk auf nur noch 2 Neuronen, einer für “Ja, da ist eine Katze im Bild” und einer für “Nein”. Am Anfang kommt natürlich noch Blödsinn heraus, der entscheidende Punkt ist, dass man dem Algorithmus in der Lernphase immer sagt, ob die Antwort falsch oder richtig war. Dieses Feedback wandert im Netzwerk vom Ende zurück an den Anfang und sorgt dafür, dass ” richtige” Verbindungen verstärkt, “falsche” dagegen abgeschwächt werden. Am Ende steht ein Algorithmus, der einfach auf eine unheimliche Art treffsicher ist, die wir von Computern so nicht gewohnt sind.

Hier einmal ein Beispiel, was Google zum Thema “Essen” in meiner Bildersammlung ausspuckt: Google Bildersuche

Ich habe diese Bilder nicht getaggt, oder sonstwie mit Text versehen – die Erkennung basiert allein auf den Bildinhalten (!).

Logisch, dass auch Google Now, Siri, Drohnen, Roboter, selbstfahrende Autos und dergleichen bereits mit solchen Netzwerken arbeiten.

Zum anteasern hier mal ein “Blick” in ein solches Netzwerk: Schlaue Leute haben mit einigen Tricks visualisiert, was in einem solchen Netzwerk passiert, dass auf das Erkennen von Bilddaten spezialisiert ist.

Und wie versprochen natürlich hier noch die Hörempfehlung.

Musik zum arbeiten

Ob Musik einem helfen kann konzentrierter zu arbeiten wird kontrovers diskutiert. Mir geht es so, dass ich frisch und ausgeruht lieber im Stillen arbeite. Aber im übermüdeten Zustand kann ich mit Musik besser arbeiten. Mir fällt es dann leichter trotz Erschöpfung in einen Konzentrieren Modus zu kommen – “the Flow”.

Ich neige allgemein zu elektronischer Musik. Dadurch, dass sie so monoton ist, kann ich mich gut konzentrieren. Was die Quellen angeht, hänge ich momentan ziemlich bei YouTube fest. Es funktioniert einfach ziemlich gut in etwa das was man hören will in die Suche einzugeben. Mit Adblocker hört man auch keine Werbung (Ich frage mich, wie das eigentlich bei Youtube funktioniert).

Ich dachte ich teile mal ein paar meiner Playlisten:

Was kann man noch so zum programmieren, schreiben, etc. hören?

Timetracking mit Jiffy

Vor einigen Wochen kam mir der Gedanke, dass ich gern besser wissen möchte womit ich denn eigentlich so meine Zeit verbringe. Von den diversen Möglichkeiten, was man alles mit seiner Zeit anstellen kann gibt es grob gesagt ein paar Grundkategorien:

  1. Das Pflichtprogramm – essen, schlafen, Geld verdienen
  2. Dinge die man tut, aber nicht so erstrebenswert findet – prokrastinieren zum Beispiel
  3. Dinge von denen man manchmal träumt, aber irgendwie nie dazu kommt

Erkenntnisse

Um der Sache auf den Grund zu gehen habe ich mir einmal alle 163 Wochenstunden hergenommen und nacheinander das ganze Pflichtprogramm abgezogen – und siehe da: es blieben überraschend viele Stunden übrig! Heißt im Umkehrschluss, dass ich bisher anscheinend all diese Stunden mit Kategorie 2 verbraten habe. Um der Sache auf den Grund zu gehen, habe ich ein bisschen geschaut was es für Android so an Timetracking Apps gibt und bin dann bei Jiffy (Android) hängengeblieben. Seit fast 5 Wochen erfasse ich damit wirklich jede Minute meines Daseins. Jiffy Screenshot Mit überraschenden Ergebnissen: Die meisten der vermuteten Zeitfresser entpuppten sich als völlig unwesentlich. Auf der anderen Seite verbringe ich offensichtlich mit manchen Dingen viel mehr Zeit, als ich mir eingestehen wollte. Es wird auf einmal sehr deutlich woher ich Zeit nehmen könnte, für all die Sachen die ich gerne tun würde aber leider nie dazu komme. Ich habe zum Beispiel letzte Woche 5.5 Stunden mit aufräumen verbracht und nur 1.5 Stunden mit programmieren lernen. Ich bräuchte also nur ein fünftel weniger aufzuräumen um doppelt so viel Zeit zum programmieren zu haben. Da ich viel von zu Hause aus arbeite, weiß ich jetzt auch genauer über meine Arbeitsstunden bescheid.

Bewusstsein

Abgesehen davon, dass ich jetzt besser bescheid weiß darüber wie ich meine Zeit verbracht habe, verbringe ich sie nun auch bewusster. Ich neige jetzt weniger zum Multitasking und nehme mir mehr Zeit am Stück. Ich Frage mich jetzt öfter ob ich das jetzt gerade wirklich tun möchte. Wie beim Geld ausgeben auch überlegt man einfach besser was man tut wenn man es auch protokolliert.

Fazit

Das System hat noch einige Schwächen, so sind die Auswertungen von Jiffy zwar nett, aber nicht besonders übersichtlich. Es gibt allerdings einen CSV Export aus dem ich mir wohl noch eine hübsche Pivot-Auswertung basteln werde. Außerdem vergesse ich oft rechtzeitig einzugeben und wäre ohne meine location history schon öfter auf geschmissen gewesen. Man man von Jiffy bunte NFC Tags kaufen und die dann auf den Schreibtisch, Haustür, etc. kleben um bei Berührung automatisch auf den nächsten Task umzuschalten. Das werde ich definitiv noch ausprobieren und hier davon berichten.

Für alternative Empfehlungen zum Timetracking bin ich immer offen.

Spielend Assembler programmieren

Normalerweise spiele ich eigentlich nicht so viel. Bei den meisten Spielen gehts mir so, dass es entweder zu einfach ist und mich nicht reizt, oder dann gleich so schwer, dass es mich frustriert. Letzte Woche habe ich allerdings etwas sehr nettes gefunden: Human Ressource Maschine Es geht vordergründig darum kleine Pakete zu sortieren – bald merkt man aber, dass man eigentlich einen primitiven Prozessor simuliert. Ich habe auf einmal verstanden, wie die CPU eigentlich eine Multiplikation durchgeführt. Man bekommt auch einen schönen Eindruck davon, wie viele Abstraktionsebenen wir in den letzten Jahrzehnten eigentlich zwischen uns und den Computer gelegt haben.

Fazit: für Nerds sehr empfehlenswert.

Schreiben mit JotterPad auf dem Tablet

Seit dem ich angefangen habe für dieses Blog zu schreiben, habe ich schon diverse Arten zu schreiben ausprobiert. Ich habe gemerkt, dass es zuhause einfach nicht richtig funktioniert. Ich brauche ewig, bis ich mal “im Flow” bin. Und selbst wenn ich mal drin bin – fliege ich ständig wieder raus. Daher gehe ich eigentlich immer ins Café zum schreiben. Und noch etwas: ich kann mit allem besser schreiben, als mit meinem Notebook. Das ist einfach zu viel Multitasking, Updates, Chat usw. was mich potenziell ablenkt. Außerdem hat mein Thinkpad X200s zwar eine super Tastatur, aber das Display ist nicht besonders hell, der Akku hält nur etwa 3 Std. und ist mir mit über einem Kilo auch etwas zu schwer um es überall mit hinzunehmen. Habe viele Sachen daher zuerst mit der Hand in ein Heft geschrieben und dann später noch mal abgetippt. Leider auch nicht der goldene Weg. Habe mir daher jetzt bei eBay ein Nexus 7 für wenig Geld bestellt, denn es hat alles was ich benötige: Ein helles Display mit ausreichend Auflösung, viele Stunden Akku, ein aktuelles OS und wiegt nur 340g! Es hat nur WLAN, aber umso besser. Dies ist einer der ersten Texte, die ich auf dem Tablet verfasste – und ich bin ziemlich begeistert. Ich wollte mir eigentlich noch eine externe Tastatur besorgen, aber ich glaube nicht, dass ich die wirklich brauche. Diese Art im Stuhl zurück gelehnt zu schreiben – unabhängig von einem Tisch – gefällt mir einfach sehr gut. Ich halte es dabei senkrecht und tippe mit den Daumen.

JotterPad

Habe ausser JotterPad nichts installiert, kein WhatsApp, kein Mail, gar nichts. Ich will es wirklich nur zum schreiben verwenden. JootterPad in Aktion Habe nur kurz geschaut welche Android Editoren MarkDown unterstützen und bin sofort bei JotterPad hängengeblieben. Ich will eigentlich ausser Markdown überhaupt nichts mehr schreiben. Und JotterPad bietet ein super Interface zum schreiben. Die Funktionen sind sehr durchdacht – man merkt dass es genau dafür gemacht wurde: längere Texte verfassen.

Fazit

Für mich ist das 7″ Tablet das ideale Werkzeug um Texte zu verfassen. Ich spare momentan noch auf ein iPad mini – ich hoffe es gibt dort eine vergleichbare App – JotterPad gibts nämlich nur für Android.

Mit Webanwendungen effizient arbeiten

Je mehr Anwendungen vom Desktop in den Browser wandern, desto stärker wird der Konflikt zwischen dem klassischen “Surfen” und dem produktiven Arbeiten in Webanwendungen.

Meiner Meinung nach ist das eine wirkliche Schwäche von Webanwendungen, dass für den Browser eigentlich nicht klar ist, was nun Inhalte und was UI-Elemente sind. Was auch dazu führt, dass z.B. Teile einer Webanwendung mit der Maus markieren kann, was am Desktop natürlich nicht geht.

Schlimmer finde ich aber, dass zunehmend Webnwendungen und reguläre Webseiten (zur Recherche) durcheinander in meinen Browser-Tabs verteilt sind.

Chrome Anwendungsmodus

Eine Möglichkeit ist sich mit dem Chrome “Anwendungsmodus” Shortcuts zu einzelnen Websites zu erstellen. Der Browser geht dann in einem reduzierten Modus ohne Adresszeile auf, und sieht dann aus wie eine Desktopanwendung. Whatsapp als "Desktopanwendung" Den Shortcut kann man sich auf die Taskleiste, oder auch ins Startmenü legen (Windows – sollte auf dem Mac aber genauso funktionieren). Shortcut

Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, das mit Firefox so zu machen. Eigentlich DER Grund, warum ich zu Chrome gewechselt bin.

Anwendung zur Taksleiste hinzufügen:Zur Taskleiste hinzufügen

Chrome Extension “Session speichern”

Eine zweite Möglichkeit, die ich im Moment intensiv nutze, ist das Chrome Plugin Session Manager. Damit kann ich mir ein ganzes Set an offenen Tabs unter einer art Bookmark wegspeichern. Ich öffne damit morgens auf einen Schlag alle Webseiten, die ich für meine Arbeit brauche: Tine 2.0, Google Docs, Google Spreadsheets, Google Calendar, Jira. Chrome Session Manager Außerdem praktisch, wenn ich eine noch nicht ganz abgeschlossene Recherche erstmal aus dem Blickfeld haben will. Dann speichere ich mir einfach alle Tabs weg und kann sie erstmal zumachen, bis ich wieder Zeit finde weiter zu lesen.

Fazit

So ganz bin ich mit den Lösungen noch nicht zufrieden, aber schon mal eine Verbesserung. Falls Jemand eine Lösung für den Firefox kennt, bitte schreiben!

AquaStop nachrüsten

Hier ein kleines Thema am Rande für alle, die eine Wasch- oder Spülmaschine ohne eingebauten AquaStop besitzen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir bereitet der Gedanke an hunderte Liter Wasser, dass sich in der Wohnung ausbreitet und langsam durch den Fußboden zum Nachbarn runtertropft schlaflose Nächte. Achtung, evtl. auch Versicherungsrelevant!

Ich bin übrigens schon mal knapp an einem solchen Drama vorbeigeschrammt: als ich für einen Umzug die Waschmaschine abmontierte, hielt ich auf einmal das Schlauchende in der Hand. Das Kunststoffteil am Schlauchende war mürbe geworden und ist einfach abgebrochen. Das wäre sicher früher oder später auch in meiner Abwesenheit von selbst passiert.

Leider lässt sich ein AquaStop nicht so ohne weiteres nachrüsten. Ein eingebauter AquaStop ist nämlich ein selbstschließendes Magnetventil am Ende des Schlauchs, das von der Maschine elektrisch geöffnet wird, wenn sie Wasser braucht.

Wie aber soll ich einen AquaStop nachrüsten, wenn die Maschine gar keinen elektrischen Ausgang hat um ihn anzusteuern?

Hier gibt es zwei interessante Methoden, die ich gefunden habe:

1. Schlauch mit integriertem Wassersensor

Man kauft einen komplett neuen Schlauch, der mit einer extra Umhüllung ausgestattet ist. Wenn der innere Schlauch nun kaputt geht, läuft Wasser in die äußere Hülle, was dazu führt, dass das Ventil geschlossen wird. So ganz vertraue ich dieser Lösung nicht, vor allem weil sie nicht abschaltet, wenn aus anderen Gründen Wasser austritt, z.B. weil die Maschine defekt ist, oder der Schlauchanschluss abbricht. AquaStop Schlauch Amazon

2. Mechanisches Abschaltventil

AquaStop Diese Lösung finde ich schon viel pfiffiger, es handelt sich dabei um einen mechanischen Durchflussregler, den man direkt an den Wasserhahn schraubt. Nach einer (einstellbaren) Menge Wasser macht das Ding einfach mechanisch dicht. Ich habe meinen auf 8 Liter voreingestellt gelassen und erfolgreich mit einem leeren Eimer getestet! AquaStop Ventil Amazon

Fazit

Wenn die bestehende Maschine keinen AquaStop hat, kann man so eigentlich problemlos nachrüsten.

Für Tips zu alternativen (besseren) Lösungen bin ich natürlich immer dankbar.

Passwörter die man sich merken kann

Es haben sich im laufe der Jahre ja so einige Mißverständnisse angesammelt was die Sicherheit von Passwörtern betrifft. Der allgemeine Konsens scheint zu sein: Je kryptischer, desto besser.

The Ghost Logo Quelle: https://xkcd.com

Was heißt das genau? Ich kann also einfach eingeben: “meinpasswortfüryahoo” und das ist wesentlich sicherer als z.B. “Y$/-909u” ?

Zum Beweis einfach hier eingeben: https://www.grc.com/haystack.htm Siehe da: “Y$/-909u” lässt sich in nur einer Minute cracken, “meinpasswortfüryahoo” braucht dagegen Milliarden von Jahren! Die Sicherheit eines Passworts ergibt sich halt einfach nur aus Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten im gewählten Raum, und da Fakultät eine steil ansteigende Funktion ist, sind längere Passwörter halt generell sicherer, als die Verwendung eines (begrenzten) Vorrates an Sonderzeichen in einem kurzen Passwort.

Leider kann aus der rein mathematischen Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten nicht immer geschlossen werden, ob das Passwort sicher ist. Passwort-Cracker probieren nämlich über sogenannte Rainbow-Tables bekannte Wörter und auch häufig verwendete Phrasen aus. “Systemadministrator” ist daher kein gutes Passwort – obwohl es eigentlich lang genug ist. Die Idee mit “Pa$$w0rd” hatten leider auch schon zu viele Leute.

Dagegen gibt es allerdings auch ein Heilmittel: “Password-Padding”. “Systemadministrator” ist ein bekanntes Wort, “-Systemadministrator-” allerdings nicht mehr. Auch “………..hund” ist ein sicheres Passwort!

Wie aber funktioniert das Passwort-Cracking eigentlich? Wenn man mindestens einige 100 Kombinationen ausprobieren muss, um das Passwort zu erraten, sollte es doch sicher genug sein. Der Dienstanbieter könnte den Account doch nach einigen Fehleingaben sperren, oder?

Passwort cracking

Dazu muss man verstehen, wie die ganze Sache funktioniert. Der Dienstanbieter (z.B. Gmail) kennt das Passwort selbst gar nicht, sondern berechnet aus dem Passwort, wenn es das erste mal festgelegt wird einen Hash. Nur dieser wird abgespeichert. Wenn man sich das nächste mal einloggt, wird das Passwort wieder gehasht und mit dem bestehenden Hash verglichen.

Was jetzt aber passieren kann, ist das Jemand die Liste von Benutzernamen und gehashten Passwörtern an sich bringt, und dann versucht durch ausprobieren an die Passwörter zu kommen. (Das ist dann wenn man die Mail vom Serviceanbieter bekommt, es wären “Daten” abhanden gekommen und man sollte sein Passwort wechseln.) Vorgehensweise: Irgendein Wort hernehmen, Hash berechnen, vergleichen, wiederholen. Dabei können dann viele Millionen von Kombinationen pro Sekunde ausprobiert werden. Und dem sollte ein Passwort standhalten! Wenn dann das passende Passwort zum Hash gefunden wurde, kann man es verwenden um sich beim Dienst einzuloggen (wenn der Benutzer in der Zwischenzeit sein Passwort nicht geändert hat). Schlimmer noch: Wenn der Benutzer überall die gleiche Mailadresse und das gleiche Passwort verwendet, stehen auf einen Schlag alle Benutzerkonten offen.

Merksätze

Daher ist es am besten, wenn man zu jedem Dienst ein eigenes Passwort verwendet. Aber wie soll man sich die alle Merken? Wie oben schon angedeutet am besten mit einer Kombination aus Merksatz und dem Namen des Dienstes. “Loginfürmicrosoft”, “Loingfürgmail”, etc. Beide extrem einfach zu merken, trotzdem sehr sichere Passwörter! Dennoch ist es sinnvoll Zahlen und Sonderzeichen zu verwenden, ganz einfach wegen der ganzen Dienste, die das voraussetzen und einem damit den schönen Merksatz kaputt machen. Mit “Loginfürmicrosoft$0” sollte man also für alle Fälle gerüstet sein.

Router automatisch neu starten

Wer kennt das nicht: Nach einiger Zeit wird die Internetverbindung langsam oder bricht ab. Dann muss man den Router neu starten.

Hier die Lösung: Zeitschaltuhr

Mit der Zeitschaltuhr wird das Ding einfach jede Nacht einmal kurz vom Netz getrennt – das reicht um den ganzen nächsten Tag stabiles Internet zu haben 🙂

Leseempfehlung – Paul Graham

Paul Graham schreibt in What Business can learn from Open Source über das Erfolgskonzept, dass Open Source antreibt. Er zieht dabei einen Vergleich mit Blogs und kommt zu dem Schluss, dass Dinge besser werden, wenn man sie tut weil man sie mag.

>The atmosphere of the average workplace is to productivity what flames painted on the side of a car are to speed…

Ja, wirklich ein Denkanstoß, was die Arbeitsathmosphäre in den meisten Unternehmen angeht.

Paul Graham schreibt in seinem Blog längere Essays rund um Softwareentwicklung. Er ist Künstler und Softwareentwickler und hat unter anderem Y Combinator mitbegründet.